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Mehr.Wert - Wirksam und erfüllt leben
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In einem Gespräch vor einigen Tagen fiel mir ein Satz auf: "Vielleicht sehe ich das auch zu eng."
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Der Gedanke war klar. Die Analyse präzise. Und doch kam sofort die Relativierung hinterher.
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Ich kenne dieses Muster gut. Nicht aus Unsicherheit. Sondern aus Verantwortung.
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Man will nicht polarisieren. Man will anschlussfähig bleiben. Man will zeigen, dass man differenziert denkt.
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Also schwächt man die eigene Klarheit vorsorglich ab.
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Relativierung wirkt klug. Tatsächlich ist sie oft ein Schutzmechanismus.
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Denn wer relativiert, muss sich nicht festlegen. Und wer sich nicht festlegt, verschiebt die Entscheidung.
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Gerade erfahrene Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger beherrschen diese Kunst. Sie können jeden Gedanken noch einmal einordnen, erweitern, abfedern.
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Die Frage ist nur: Dient die Differenzierung der Wahrheit oder dem Selbstschutz?
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Manche Entscheidungen bleiben nicht deshalb liegen, weil sie unklar sind. Sondern weil wir sie sprachlich entschärfen.
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Ich hoffe, dass diese Gedanken dich inspirieren und motivieren, deinen eigenen Weg mit Selbstvertrauen und Entschlossenheit zu verfolgen.
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Wenn du spürst, dass du solche Fragen nicht nur lesen, sondern für dich klären möchtest, dann lass uns sprechen. In einem Klarheitsgespräch schauen wir gemeinsam, was dich gerade wirklich weiterbringt.
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Herzliche Grüße Dein David
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David Müller · Roggenweg 23 · 71364 Winnenden
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