David Müller arbeitet an der Schnittstelle von Religion, Politik und gesellschaftlicher Entwicklung mit besonderem Fokus auf den Irak und die Region Kurdistan-Irak. Seit 2018 war er über 25 Mal im Irak. Dabei entstanden belastbare Kontakte zu Akteuren aus Politik, Religion und Zivilgesellschaft.
Sein Schwerpunkt liegt auf der Einordnung politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen im Irak, insbesondere mit Blick auf Religionsfreiheit, Minderheitenschutz, lokale Machtstrukturen und gesellschaftliche Stabilität.
Seine Arbeit verbindet langfristige regionale Erfahrung, direkte Feldkenntnis und politische Einordnung. Sie ist besonders relevant für Fragen der Außenpolitik, Entwicklungszusammenarbeit, Religionsfreiheit und gesellschaftlichen Stabilität im Irak und in vergleichbaren Kontexten des Nahen Ostens.
